apiwerk
E-Mail-Validierung · in der Beta kostenlos

Ungültige Adressen vor dem Versand aussortieren.

Syntax, Mailserver-Existenz, Wegwerf-Adressen und Rollenkonten in einem Aufruf. Weniger Bounces, bessere Zustellrate.

Kostenlosen Schlüssel holen
Ohne Kreditkarte1.000 Aufrufe im Monat freiServer in Deutschland
So rufst du es auf
GET /v1/emailcheck?email=test@firma.de
Das kommt zurück
{ "email": "test@firma.de", "syntax_ok": true, "mx_vorhanden": true, "wegwerf": false, "rollenkonto": false }
Das Problem

Die Bestellbestätigung geht raus und kommt nie an — im Adressfeld stand gmial.com statt gmail.com, und aufgefallen ist es keinem. Der Kunde wartet, ruft nach drei Tagen an und fragt nach seiner Ware, während die Unzustellbar-Meldung in einem Postfach liegt, in das seit Monaten niemand schaut. Beim Newsletter passiert derselbe Fehler tausendfach, nur ruft dort keiner an: Die toten Adressen sammeln sich still, und mit jeder Bounce-Welle sinkt die Zustellbarkeit auch bei den echten Empfängern.

Wofür Leute das benutzen

E-Mail-Adresse prüfen: was technisch erlaubt ist

Vor der DNS-Abfrage steht die Formprüfung, und die hat harte Grenzen. Sie sind nicht ausgedacht, sondern stehen in den SMTP-Normen — wer sie im eigenen Eingabefeld anders setzt, sortiert entweder gültige Adressen aus oder lässt Müll durch.

GrößeGrenzeWas hier passiert
Gesamte Adresse254 ZeichenDarüber bricht die Prüfung mit HTTP 400 und too_long ab
Lokalteil vor dem @64 Zeichen (RFC 5321)Wird hier nicht eigens geprüft — im eigenen Formular selbst begrenzen
Domainmindestens ein Punkt, Endung ab zwei Zeichenname@firma.de geht durch, name@firma.d nicht
Leerzeichennicht erlaubtAuch die in Anführungszeichen gesetzte Exotenform aus RFC 5322 fällt durch
Plus-Adressierungerlaubtinfo+shop@… zählt bei der Rollenerkennung als info

Zwei Dinge, die dich sonst Zeit kosten. Erstens: Die Adresse kommt komplett kleingeschrieben zurück. Formal ist der Lokalteil nach RFC 5321 groß- und kleinschreibungsempfindlich, praktisch behandeln ihn die großen Anbieter nicht so — brauchst du die Originalschreibweise für die Anrede, hebe sie selbst auf. Zweitens: Umlaut-Domains musst du vorher in Punycode wandeln. Aus müller.de wird xn--mller-kva.de; schickst du die Umlautform, findet die DNS-Abfrage nichts und du bekommst fälschlich „kein Mailserver“ zurück.

E-Mail-Validierung im Formular: ablehnen oder nur warnen?

Vier Befunde, drei Situationen — und in den wenigsten Feldern ist „ablehnen“ die richtige Antwort. Ein hartes Nein an der falschen Stelle kostet dich Anmeldungen und Bestellungen, ohne dass du je erfährst, warum jemand abgesprungen ist.

BefundRegistrierungNewsletter-ListeKasse im Shop
Syntax falschAbsenden sperrenZeile entfernenAbsenden sperren
Kein Mailserverwarnen, nicht sperrenerst nach dem zweiten Fehlversuch entfernennachfragen statt sperren — meist steckt ein Tippfehler in der Domain dahinter
Wegwerf-Adresseabweisenentfernendurchlassen, aber eine zweite Adresse anbieten
Rollenkontodurchlassendrin lassen, aber nicht mit Vornamen anredendurchlassen

Warum „kein Mailserver“ keine Sperre rechtfertigt: Das Ergebnis steht sowohl für „diese Domain nimmt keine Post an“ als auch für „das DNS hat gerade nicht geantwortet“ — die Prüfung unterscheidet beides nicht, ein Auflösungsfehler wird als fehlender Mailserver gewertet. Bei einer Massenprüfung heißt das: strittige Adressen ein zweites Mal ansehen, bevor du sie endgültig aus dem Bestand wirfst. Selten, aber real ist der umgekehrte Fall — Domains ohne MX-Eintrag, die Post über ihren A-Eintrag annehmen; nach RFC 5321 ist das zulässig und wird hier trotzdem als „kein Mailserver“ gemeldet.

Rollenkonten sind bewusst kein Ausschlussgrund. buchhaltung@ ist für den Rechnungsversand genau richtig und für die persönliche Kampagne genau falsch — erkannt werden neben den englischen auch die deutschen Formen wie kontakt@, rechnung@, vertrieb@ oder hallo@. Die Liste der Wegwerf-Anbieter dagegen ist eine Momentaufnahme: Sie erkennt die verbreiteten Dienste, aber neue Domains entstehen schneller, als eine Liste nachwächst. Als alleiniger Missbrauchsschutz taugt sie deshalb nicht.

Eine technisch saubere Adresse ist keine Einwilligung. Für Werbung per elektronischer Post verlangt § 7 Abs. 2 UWG die vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten; die enge Ausnahme für Bestandskunden steht in § 7 Abs. 3 UWG und knüpft an vier Bedingungen, die alle zugleich erfüllt sein müssen.

Häufige Fragen zu E-Mail-Validierung

Was genau wird geprüft?

Vier Stufen: korrekte Syntax, existierender Mailserver (MX-Eintrag der Domain), bekannte Wegwerf-Anbieter (trash-mail, 10minutemail und hunderte weitere) und Rollenkonten wie info@ oder noreply@, die für Marketing meist wertlos sind.

Garantiert die Prüfung, dass die Adresse existiert?

Nein — ob das Postfach existiert, weiß nur der empfangende Server, und der verrät es aus Spamschutz-Gründen meist nicht. Die Prüfung fängt die Fehlerklassen ab, die real den Großteil der Bounces verursachen: kaputte Syntax, tote Domains, Wegwerf-Adressen.

Warum sind Wegwerf-Adressen ein Problem?

Sie verbrennen kostenlose Kontingente, verfälschen deine Nutzerzahlen und sind nach Stunden unzustellbar. Wer sie bei der Registrierung abweist, hat sauberere Daten und weniger Missbrauch.

Kann ich ganze Listen prüfen?

Ja — schick die Adressen im Stapel und du bekommst je Adresse das volle Ergebnis zurück. Eine 10.000er-Liste vor dem Newsletter-Versand einmal durchzuprüfen kostet Minuten und spart dir den Reputationsschaden.

Beeinflusst die Prüfung meine Absender-Reputation?

Nein — es wird keine E-Mail verschickt und kein SMTP-Kontakt zum Zielserver aufgebaut. Die Prüfung ist rein passiv (Syntax, DNS, Listen) und für den Empfängerserver unsichtbar.

Was kostet E-Mail-Validierung?

Aktuell ist alles in der Beta komplett kostenlos — keine Kreditkarte, keine Laufzeit. Nach dem Verkaufsstart beginnen die Tarife bei 4,50 € pro Monat (5.000 Aufrufe) — bewusst rund die Hälfte des üblichen Marktpreises. Wer in der Beta dabei ist, wird vor jeder Umstellung informiert.

Wie fange ich an?

E-Mail-Adresse in das Formular auf dieser Seite eintragen — der API-Schlüssel erscheint sofort, ohne Bestätigungs-Wartezeit. Damit hast du 1.000 Aufrufe pro Monat frei. Der Schlüssel wird als Hash gespeichert und nur einmal angezeigt, also direkt sicher ablegen.

So funktioniert es

In drei Schritten eingebaut

Schlüssel holen

E-Mail eintragen, Schlüssel erscheint sofort auf der Seite. Kein Konto, keine Kreditkarte, keine Freischaltung durch uns.

Aufruf einbauen

Ein einziger HTTP-Aufruf mit deinem Schlüssel im Kopf — aus jeder Programmiersprache, jedem Framework, jedem Automatisierungswerkzeug.

Antwort verwenden

Du bekommst sauberes JSON oder die fertige Datei zurück. Fehler kommen als klare deutsche Meldung, nicht als Rätsel.

GET /v1/emailcheck?email=test@firma.de
Während der Beta zahlst du nichts

Was E-Mail-Validierung später kostet

Wir legen die Preise jetzt schon offen, damit du planen kannst. Beta-Nutzer werden rechtzeitig informiert, bevor sich etwas ändert — niemand wird automatisch in einen bezahlten Tarif überführt.

Frei
0 €/Monat
100 Aufrufe im Monat
dauerhaft kostenlos
Start
4,50 €/Monat
5.000 Aufrufe im Monat
0,90 € je 1.000 Aufrufe
Skala
19,00 €/Monat
100.000 Aufrufe im Monat
0,19 € je 1.000 Aufrufe

Alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit, keine Einrichtungsgebühr.

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