Textlesbarkeit. Flesch-Lesbarkeit für Deutsch, Wörter, Sätze, Silben, Lesezeit. Für Redaktionen, die verständlich schreiben müssen.
POST /v1/lesbarkeit {"text":"Dein Text …"}
{ "flesch": 58.3, "einstufung": "mittelschwer", "woerter": 214, "saetze": 12, "lesezeit_sek": 51 }Er misst auf einer Skala bis 100, wie leicht ein Text zu lesen ist — je höher, desto verständlicher. Grundlage sind Satzlänge und Silben pro Wort. Werte um 60–70 gelten als gut lesbar für ein breites Publikum, Fachtexte liegen oft unter 40.
Ja — die API verwendet die Amstad-Variante, die für deutsche Texte kalibriert ist. Die englische Originalformel würde deutsche Texte wegen der längeren Wörter systematisch zu schwer einstufen.
Schwellen definieren: etwa "kein Artikel unter Flesch 50 veröffentlichen". Als API-Aufruf passt das in jeden Redaktions-Workflow — beim Speichern prüfen, beim Unterschreiten warnen.
Ab etwa 100 Wörtern wird der Flesch-Wert aussagekräftig; nach oben gibt es praktisch keine Grenze. Sehr kurze Texte wie Überschriften bewertet man besser nicht einzeln.
Ja — gerade bei automatisch erzeugten Texten lohnt die Kontrolle, ob sie im Ziel-Lesbarkeitsbereich liegen. Der Wert eignet sich als automatisches Qualitätstor in jeder Content-Pipeline.
Aktuell ist alles in der Beta komplett kostenlos — keine Kreditkarte, keine Laufzeit. Nach dem Verkaufsstart beginnen die Tarife bei 4,50 € pro Monat (20.000 Aufrufe) — bewusst rund die Hälfte des üblichen Marktpreises. Wer in der Beta dabei ist, wird vor jeder Umstellung informiert.
E-Mail-Adresse in das Formular auf dieser Seite eintragen — der API-Schlüssel erscheint sofort, ohne Bestätigungs-Wartezeit. Damit hast du 1.000 Aufrufe pro Monat frei. Der Schlüssel wird als Hash gespeichert und nur einmal angezeigt, also direkt sicher ablegen.
In der Beta kostenlos. Preise ab Verkaufsstart: Frei: kostenlos (500) · Start: 4,50 € (20.000)