apiwerk
Textlesbarkeit · in der Beta kostenlos

Wie verständlich ist dein Text?

Flesch-Lesbarkeit für Deutsch, Wörter, Sätze, Silben, Lesezeit. Für Redaktionen, die verständlich schreiben müssen.

Kostenlosen Schlüssel holen
Ohne Kreditkarte1.000 Aufrufe im Monat freiServer in Deutschland
So rufst du es auf
POST /v1/lesbarkeit  {"text":"Dein Text …"}
Das kommt zurück
{ "flesch": 58.3, "einstufung": "mittelschwer", "woerter": 214, "saetze": 12, "lesezeit_sek": 51 }
Ohne Anmeldung ausprobieren: Lesbarkeit testen — dieselbe Berechnung als kostenlose Seite im Browser.
Das Problem

Die Standardantwort geht seit Jahren so raus, und seit Jahren kommen dieselben drei Rückfragen zurück. Gemessen hat nie jemand, wie schwer der Text zu lesen ist — man merkt es nur an der Telefonschleife und an den Kunden, die zweimal nachhaken. Auffallen würde es spätestens an dem Satz mit 46 Wörtern und drei Einschüben, den im Zweifel niemand zu Ende liest.

Wofür Leute das benutzen

Flesch-Wert berechnen: die deutsche Formel im Klartext

Die verwendete Fassung stammt von Toni Amstad und rechnet so: 180 − Wörter je Satz − 58,5 × Silben je Wort. Mehr Zutaten hat sie nicht. Was das konkret bedeutet:

Wörter je SatzSilben je WortFlesch-WertStufe
101,488,1sehr leicht
151,671,4leicht
201,854,7mittelschwer
252,038,0schwer
302,221,3sehr schwer

Die Einstufung im Feld stufe folgt genau diesen Schwellen: ab 80 sehr leicht, ab 60 leicht, ab 50 mittelschwer, ab 30 schwer, darunter sehr schwer. Der Wert ist nach oben und unten nicht gedeckelt — kurze Sätze aus kurzen Wörtern können über 100 liegen, Schachtelsätze aus Komposita unter 0. Neben flesch und stufe kommen die Rohwerte mit zurück, mit denen du selbst weiterrechnen kannst: woerter, saetze, silben, woerterProSatz, silbenProWort und lesezeitMinuten, gerechnet mit 200 Wörtern je Minute.

Wo die Lesbarkeitsmessung danebenliegt

Die Messung zählt Zeichen, sie versteht nichts. An diesen Stellen weicht das Ergebnis vom Eindruck ab — und meistens sieht der Text dabei besser aus, als er ist:

Und eine grundsätzliche Grenze: Die Formel kennt Satz- und Wortlänge, nicht Wortschatz. „Der Regress greift ab dato.“ sind fünf Wörter und sieben Silben, macht Flesch 93,1 und damit die Stufe „sehr leicht“ — verständlich ist der Satz für die meisten Leser trotzdem nicht. Ein hoher Wert heißt: kurze Sätze, kurze Wörter. Über 100.000 Zeichen lehnt die API mit too_long ab.

Häufige Fragen zu Textlesbarkeit

Was sagt der Flesch-Wert aus?

Er misst auf einer Skala bis 100, wie leicht ein Text zu lesen ist — je höher, desto verständlicher. Grundlage sind Satzlänge und Silben pro Wort. Werte um 60–70 gelten als gut lesbar für ein breites Publikum, Fachtexte liegen oft unter 40.

Ist die Formel fürs Deutsche angepasst?

Ja — die API verwendet die Amstad-Variante, die für deutsche Texte kalibriert ist. Die englische Originalformel würde deutsche Texte wegen der längeren Wörter systematisch zu schwer einstufen.

Was fange ich mit dem Wert an?

Schwellen definieren: etwa "kein Artikel unter Flesch 50 veröffentlichen". Als API-Aufruf passt das in jeden Redaktions-Workflow — beim Speichern prüfen, beim Unterschreiten warnen.

Für welche Textlängen funktioniert die Analyse?

Ab etwa 100 Wörtern wird der Flesch-Wert aussagekräftig; nach oben gibt es praktisch keine Grenze. Sehr kurze Texte wie Überschriften bewertet man besser nicht einzeln.

Kann ich damit KI-generierte Texte prüfen?

Ja — gerade bei automatisch erzeugten Texten lohnt die Kontrolle, ob sie im Ziel-Lesbarkeitsbereich liegen. Der Wert eignet sich als automatisches Qualitätstor in jeder Content-Pipeline.

Was kostet Textlesbarkeit?

Aktuell ist alles in der Beta komplett kostenlos — keine Kreditkarte, keine Laufzeit. Nach dem Verkaufsstart beginnen die Tarife bei 4,50 € pro Monat (20.000 Aufrufe) — bewusst rund die Hälfte des üblichen Marktpreises. Wer in der Beta dabei ist, wird vor jeder Umstellung informiert.

Wie fange ich an?

E-Mail-Adresse in das Formular auf dieser Seite eintragen — der API-Schlüssel erscheint sofort, ohne Bestätigungs-Wartezeit. Damit hast du 1.000 Aufrufe pro Monat frei. Der Schlüssel wird als Hash gespeichert und nur einmal angezeigt, also direkt sicher ablegen.

So funktioniert es

In drei Schritten eingebaut

Schlüssel holen

E-Mail eintragen, Schlüssel erscheint sofort auf der Seite. Kein Konto, keine Kreditkarte, keine Freischaltung durch uns.

Aufruf einbauen

Ein einziger HTTP-Aufruf mit deinem Schlüssel im Kopf — aus jeder Programmiersprache, jedem Framework, jedem Automatisierungswerkzeug.

Antwort verwenden

Du bekommst sauberes JSON oder die fertige Datei zurück. Fehler kommen als klare deutsche Meldung, nicht als Rätsel.

POST /v1/lesbarkeit  {"text":"Dein Text …"}
Während der Beta zahlst du nichts

Was Textlesbarkeit später kostet

Wir legen die Preise jetzt schon offen, damit du planen kannst. Beta-Nutzer werden rechtzeitig informiert, bevor sich etwas ändert — niemand wird automatisch in einen bezahlten Tarif überführt.

Frei
0 €/Monat
500 Aufrufe im Monat
dauerhaft kostenlos
Start
4,50 €/Monat
20.000 Aufrufe im Monat
0,23 € je 1.000 Aufrufe
Wachstum
17,50 €/Monat
200.000 Aufrufe im Monat
0,09 € je 1.000 Aufrufe

Alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit, keine Einrichtungsgebühr.

Verwandt: Feiertags-API · MwSt-Rechner · CSV ↔ JSON · Markdown → HTML