apiwerk
Beta · kostenlos

URL rein, Screenshot raus.

Volle Seiten, Elemente per Selektor, Cookie-Banner automatisch ausgeblendet. Private Netze und Cloud-Metadaten sind für alle Ziele gesperrt.

curl -H "x-api-key: KEY" \
  "https://api.apiwerk.info/v1/screenshot?url=https://example.com&full_page=true" \
  -o seite.png
Das Problem

Für die Partnerübersicht brauchst du Vorschaubilder von sechzig Websites. Du öffnest jede einzeln, klickst das Cookie-Banner weg, machst einen Bildschirmausschnitt, schneidest zu und benennst um. Drei Monate später stimmt die Hälfte der Bilder nicht mehr, weil sich die Seiten geändert haben — und der Nachmittag geht wieder drauf.

Wofür Leute das benutzen

Alle Parameter der Screenshot-API und ihre Grenzen

Zahlenwerte werden beim Eingang auf die erlaubte Spanne geklemmt statt abgelehnt: Wer width=99999 schickt, bekommt kein Fehlerobjekt zurück, sondern ein 3840 Pixel breites Bild; was sich nicht als Zahl lesen lässt, fällt auf den Standard zurück. Ein Tippfehler in einem Parameter soll deinen Nachtlauf nicht abbrechen. Bei Texten ist es umgekehrt — eine URL über 4.096 Zeichen oder ein Selektor über 500 Zeichen wird mit input_too_long abgewiesen, eine fehlende URL mit missing_url.

ParameterErlaubtStandard
urlhttp oder https, öffentlich auflösbarPflichtangabe
full_pagetrue / falsefalse
width320–3840 px1280
height200–2160 px800
scale1–3 (Pixeldichte)1
formatpng, jpegpng
quality1–100, wirkt nur bei JPEG80
selectorCSS-Selektor, höchstens 500 Zeichen—
delay0–10.000 ms nach dem Laden0
dark_modetrue / falsefalse
hide_cookie_bannerstrue / falsetrue
timeout3.000–60.000 ms30.000

Drei Dinge, die in der Tabelle nicht stehen. format=webp nimmt die API zwar an, liefert aber ein JPEG — und deklariert es auch als image/jpeg, statt es still umzuetikettieren. Findet sich ein gesetzter selector nicht binnen fünf Sekunden im sichtbaren Zustand, endet der Auftrag mit 422 selector_not_found, statt ein Ersatzbild zu erfinden. Und jede Antwort trägt den Kopf x-render-ms mit der reinen Renderzeit, damit du eine langsame Zielseite von einer langsamen Leitung unterscheiden kannst.

Warum ein Screenshot anders aussieht als in deinem Browser

Harte Obergrenze pro Auftrag sind 90 Sekunden; danach wird der Browserkontext geschlossen, egal was die Zielseite noch vorhat. Davor greift die Warteschlange: Läuft sie voll, antwortet die API sofort mit 429 queue_full, statt deinen Aufruf unbegrenzt hängen zu lassen.

Häufige Fragen zu Screenshot-API

Werden Cookie-Banner im Screenshot mit abgebildet?

Nein — bekannte Consent-Banner werden vor der Aufnahme automatisch ausgeblendet. Du bekommst die Seite, nicht das Overlay. Für Beweiszwecke lässt sich das Ausblenden abschalten.

Kann ich die ganze Seite oder nur den sichtbaren Bereich aufnehmen?

Beides: den sichtbaren Ausschnitt in frei wählbarer Auflösung, die komplette Seite bis zum Ende oder gezielt ein einzelnes Element per CSS-Selektor — etwa nur die Preistabelle.

Wie aktuell ist der Screenshot?

Er entsteht live bei deinem Aufruf in einem echten Chromium-Browser, inklusive JavaScript-gerenderten Inhalten. Kein Cache, kein veralteter Stand — was die Seite in diesem Moment zeigt, steht im Bild.

Kann ich Screenshots zeitgesteuert oder in Serie erzeugen?

Ja — die API ist zustandslos, jeder Aufruf ein Bild. Aus deinem Cronjob oder Workflow heraus kannst du beliebig viele URLs nacheinander abrufen; parallele Anfragen werden serverseitig sauber in eine Warteschlange gestellt.

Welche Auflösungen und Formate sind möglich?

Frei wählbare Viewport-Größe, volle Seitenlänge oder Ausschnitt, Ausgabe als PNG oder JPEG — auch mit 2x-Pixeldichte für gestochen scharfe Darstellungen in Präsentationen und Retina-Displays.

Was kostet Screenshot-API?

Aktuell ist alles in der Beta komplett kostenlos — keine Kreditkarte, keine Laufzeit. Nach dem Verkaufsstart beginnen die Tarife bei 8,50 € pro Monat (2.000 Aufrufe) — bewusst rund die Hälfte des üblichen Marktpreises. Wer in der Beta dabei ist, wird vor jeder Umstellung informiert.

Wie fange ich an?

E-Mail-Adresse in das Formular auf dieser Seite eintragen — der API-Schlüssel erscheint sofort, ohne Bestätigungs-Wartezeit. Damit hast du 1.000 Aufrufe pro Monat frei. Der Schlüssel wird als Hash gespeichert und nur einmal angezeigt, also direkt sicher ablegen.

Schlüssel holen – kostenlos, sofort

Keine Kreditkarte, keine Wartezeit. E-Mail rein, Schlüssel raus.

Preise ab Verkaufsstart (waehrend der Beta: alles kostenlos)

Marktfuehrer: 17 $ für 2.000 Renders — wir starten bei der Haelfte.

StufeRenders/Monatspäter €/Monat
Frei100immer kostenlos
Start2.0008,50
Wachstum10.00039,00
Skala50.000129,00

Alle vier Produkte · Betrieb in der EU · private Netze für Render-Ziele gesperrt

Verwandt: PDF-API · Bild-API · Website-Archiv · QR-Code-API · Alternative zu ScreenshotOne

So funktioniert es

In drei Schritten eingebaut

Schlüssel holen

E-Mail eintragen, Schlüssel erscheint sofort auf der Seite. Kein Konto, keine Kreditkarte, keine Freischaltung durch uns.

Aufruf einbauen

Ein einziger HTTP-Aufruf mit deinem Schlüssel im Kopf — aus jeder Programmiersprache, jedem Framework, jedem Automatisierungswerkzeug.

Antwort verwenden

Du bekommst sauberes JSON oder die fertige Datei zurück. Fehler kommen als klare deutsche Meldung, nicht als Rätsel.

curl -H "x-api-key: KEY" \
  "https://api.apiwerk.info/v1/screenshot?url=https://example.com&full_page=true" \
  -o seite.png
Während der Beta zahlst du nichts

Was Screenshot-API später kostet

Wir legen die Preise jetzt schon offen, damit du planen kannst. Beta-Nutzer werden rechtzeitig informiert, bevor sich etwas ändert — niemand wird automatisch in einen bezahlten Tarif überführt.

Frei
0 €/Monat
100 Aufrufe im Monat
dauerhaft kostenlos
Start
8,50 €/Monat
2.000 Aufrufe im Monat
4,25 € je 1.000 Aufrufe
Wachstum
39,00 €/Monat
10.000 Aufrufe im Monat
3,90 € je 1.000 Aufrufe
Skala
129,00 €/Monat
50.000 Aufrufe im Monat
2,58 € je 1.000 Aufrufe

Alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit, keine Einrichtungsgebühr.