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Web-Analytik · in der Beta kostenlos

Besucher zählen ohne Cookie.

Datenschutzfreundliche Reichweitenmessung: ein Skript, kein Cookie-Banner, keine IP-Speicherung. Der DSGVO-saubere Google-Analytics-Ersatz.

Kostenlosen Schlüssel holen
Ohne Kreditkarte1.000 Aufrufe im Monat freiServer in Deutschland
So rufst du es auf
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Das kommt zurück
{ "besucher": 412, "seitenaufrufe": 1073, "top_seiten": [{"pfad": "/preise", "aufrufe": 214}], "referrer": [{"quelle": "google", "besucher": 189}] }
Das Problem

Du hast am Wochenende einen Artikel geschrieben und willst am Montag wissen, ob ihn jemand gelesen hat. Stattdessen stehst du vor einem Werkzeug mit dreihundert Kennzahlen, das genau diese Frage nicht beantwortet — und vor einem Einwilligungsfenster, das jeder Besucher erst wegklicken muss. Wer dort ablehnt, taucht in keiner Zahl auf: Du misst eine Stichprobe unbekannter Größe und nennst sie Reichweite.

Wofür Leute das benutzen

Wann Web-Analytik eine Einwilligung braucht

Die Einwilligungspflicht, die Cookie-Banner nötig macht, steht nicht in der DSGVO, sondern in § 25 TDDDG — dem Gesetz, das bis Mai 2024 TTDSG hieß. Es stellt nur eine Frage: Wird etwas auf dem Endgerät des Besuchers gespeichert oder von dort ausgelesen? Wenn ja, braucht es eine Einwilligung, und zwar unabhängig davon, ob die abgelegte Information überhaupt personenbezogen ist.

VerfahrenZugriff aufs EndgerätWas § 25 TDDDG dazu fragt
Cookie zur Wiedererkennung, etwa _gaja — wird gesetzt und wieder gelesenEinwilligung nötig
Kennung in localStoragejaEinwilligung nötig
Fingerprint aus Schriften, Canvas, Auflösungja — Geräteinformationen werden ausgelesenEinwilligung nötig; so sehen es die Aufsichtsbehörden
Tages-Hash, serverseitig aus IP und Browserkennung gebildetneingreift nicht

§ 25 Abs. 2 TDDDG lässt Ausnahmen zu, unter anderem wenn der Zugriff unbedingt erforderlich ist, damit ein ausdrücklich gewünschter Dienst überhaupt funktioniert — gemeint ist der Warenkorb, nicht die Reichweitenmessung. Die Aufsichtsbehörden legen diese Ausnahme eng aus.

Damit ist die Sache nicht erledigt. Die IP-Adresse erreicht beim Seitenaufruf trotzdem den Server: Sie geht zusammen mit der Browserkennung in den Tages-Hash ein und wird nicht abgelegt, aber sie wird verarbeitet. Dafür brauchst du eine Rechtsgrundlage nach der DSGVO — in der Praxis das berechtigte Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f — und einen ehrlichen Absatz in der Datenschutzerklärung (Art. 13 DSGVO). Ohne den geht es auch cookiefrei nicht.

Das Argument „die Daten fließen in die USA“ trägt seit dem Angemessenheitsbeschluss zum EU-US Data Privacy Framework vom 10. Juli 2023 weniger weit als früher; die Einwilligungspflicht für Cookies hing ohnehin nie daran, sondern allein am Zugriff aufs Endgerät. Das hier ist keine Rechtsberatung — was für deine Seite gilt, prüft dein Datenschutzbeauftragter, nicht diese Tabelle.

Was diese Zählung misst — und was sie nicht kann

Du bekommst je Website und Tag ein Aggregat, keine Einzelereignisse: Seitenaufrufe, Besuche, die zwanzig meistbesuchten Pfade, die zwanzig häufigsten verweisenden Hosts und den Tagesverlauf für bis zu 90 Tage rückwärts; voreingestellt sind 30.

FrageAntwort
Wie viele Leute waren gestern da?ja — Besuche des Tages
Welche Seite lief am besten?ja — die 20 stärksten Pfade
Woher kamen sie?ja — die 20 häufigsten verweisenden Hosts
War dieselbe Person letzte Woche schon mal hier?nein, und zwar mit Absicht
Wie lange bleiben Besucher?nein — gemeldet wird nur der Aufruf
Land, Gerät, Absprungrate, Trichter?nein

Der teuerste Verzicht: Der Schlüssel, mit dem Besuche unterschieden werden, wird jeden Tag neu gewürfelt und der alte weggeworfen. Wer Montag und Dienstag kommt, zählt zweimal. Deshalb gibt es hier keine Wiedererkennung über Tage hinweg und folglich auch keine „eindeutigen Besucher pro Monat“. Wer diese Zahl zwingend braucht, braucht ein Verfahren, das wiedererkennt — und damit wieder eine Einwilligung.

Drei Eigenheiten, die du vor dem Einbau kennen solltest. Der Zähltag läuft nach UTC, beginnt in Deutschland also um 01:00 Uhr im Winter und 02:00 Uhr im Sommer — „heute“ ist gegenüber deiner Uhr verschoben. Als intern aussortiert werden Verweise nur, wenn der Host exakt mit der eingetragenen Domain übereinstimmt: Trägst du firma.de ein und verlinkst von www.firma.de, steht deine eigene Seite in der Referrer-Liste. Und in Einzelseiten-Apps meldet nicht nur jeder pushState einen Aufruf, sondern auch jeder Klick auf die Zurück-Taste; wenn schon ein Filterklick die URL ändert, zählt er mit.

Das Zählskript ist gut 500 Byte groß. Aufrufe von localhost werden übersprungen — 127.0.0.1 im Adressfeld allerdings nicht. Ab 100.000 verschiedenen Besuchern an einem Tag und einer Website wird die Unterscheidung gedeckelt. Und was ein Inhaltsblocker beim Besucher wegfiltert, kann ohnehin kein Analysewerkzeug zählen, auch dieses nicht.

Häufige Fragen zu Web-Analytik

Brauche ich mit dieser Web-Analytik einen Cookie-Banner?

Nein. Es wird kein Cookie gesetzt und keine IP-Adresse gespeichert. Besucher werden über einen täglich wechselnden Hash gezählt, der sich nicht auf eine Person zurückführen lässt — damit entfällt die Einwilligungspflicht, die Cookie-Banner nötig macht.

Wie binde ich die Zählung ein?

Eine Skriptzeile vor dem schließenden body-Tag — fertig. Das Skript ist unter 2 KB groß und bremst deine Seite nicht. Die Auswertung holst du dir als JSON über die API oder siehst sie im Dashboard.

Was unterscheidet das von Google Analytics?

Google Analytics setzt Cookies, überträgt Daten in die USA und braucht Einwilligung. Hier bleiben alle Daten auf Servern in Deutschland, es gibt kein Profiling und keine Weitergabe — dafür bewusst nur die Kennzahlen, die man wirklich braucht: Besucher, Seiten, Referrer.

Zählt die Analytik auch Einzelseiten-Apps (SPA)?

Ja — das Zählskript erkennt History-Navigation, also Seitenwechsel ohne echten Reload, wie sie React, Vue und ähnliche Frameworks machen. Jede virtuelle Seite zählt als Aufruf.

Verfälschen Bots und eigene Besuche die Zahlen?

Bekannte Bots werden am User-Agent aussortiert. Die eigenen Besuche kannst du per Browser-Flag ausschließen — ein localStorage-Eintrag genügt, und dein Team zählt nicht mehr mit.

Was kostet Web-Analytik?

Aktuell ist alles in der Beta komplett kostenlos — keine Kreditkarte, keine Laufzeit. Nach dem Verkaufsstart beginnen die Tarife bei 4,50 € pro Monat (100.000 Aufrufe) — bewusst rund die Hälfte des üblichen Marktpreises. Wer in der Beta dabei ist, wird vor jeder Umstellung informiert.

Wie fange ich an?

E-Mail-Adresse in das Formular auf dieser Seite eintragen — der API-Schlüssel erscheint sofort, ohne Bestätigungs-Wartezeit. Damit hast du 1.000 Aufrufe pro Monat frei. Der Schlüssel wird als Hash gespeichert und nur einmal angezeigt, also direkt sicher ablegen.

So funktioniert es

In drei Schritten eingebaut

Schlüssel holen

E-Mail eintragen, Schlüssel erscheint sofort auf der Seite. Kein Konto, keine Kreditkarte, keine Freischaltung durch uns.

Aufruf einbauen

Ein einziger HTTP-Aufruf mit deinem Schlüssel im Kopf — aus jeder Programmiersprache, jedem Framework, jedem Automatisierungswerkzeug.

Antwort verwenden

Du bekommst sauberes JSON oder die fertige Datei zurück. Fehler kommen als klare deutsche Meldung, nicht als Rätsel.

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Während der Beta zahlst du nichts

Was Web-Analytik später kostet

Wir legen die Preise jetzt schon offen, damit du planen kannst. Beta-Nutzer werden rechtzeitig informiert, bevor sich etwas ändert — niemand wird automatisch in einen bezahlten Tarif überführt.

Frei
0 €/Monat
10.000 Aufrufe im Monat
dauerhaft kostenlos
Start
4,50 €/Monat
100.000 Aufrufe im Monat
0,04 € je 1.000 Aufrufe
Wachstum
14,50 €/Monat
1.000.000 Aufrufe im Monat
0,01 € je 1.000 Aufrufe

Alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit, keine Einrichtungsgebühr.

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