POST /v1/waitlist {"name":"Beta-Start"}
{ "email": "anna@firma.de", "position": 42, "geworben": 3, "referral_link": "https://apiwerk.info/w/abc123?ref=anna" }
Der Start ist in sechs Wochen. Die einzige Spur der Leute, die „sag Bescheid, wenn es losgeht“ geschrieben haben, sind vierzig Mails im Posteingang und eine Tabelle, die seit März niemand angefasst hat. Am Starttag weißt du weder, wen du zuerst anschreibst, noch ob du die Adressen überhaupt anschreiben darfst.
Eine gesammelte Adresse ist noch keine Erlaubnis. Werbung per E-Mail ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten gilt nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG als unzumutbare Belästigung — und die Startmail, die neben dem Termin auch den Preis nennt, ist Werbung. Abmahnfähig ist das unabhängig davon, wie freundlich die Person sich eingetragen hat.
Was hier ehrlich fehlt: Gespeichert und exportiert werden E-Mail-Adresse, Eintrittszeitpunkt, Empfehlungscode, der Code des Werbers und die Zahl der eigenen Geworbenen. Es wird keine Bestätigungsmail verschickt — überhaupt verschickt dieser Teil keine Mail. Das doppelte Opt-in musst du also selbst bauen: Link verschicken, Klick festhalten, erst dann als bestätigt behandeln. Der Zeitstempel aus dem Export ist ein Baustein deiner Dokumentation, aber er ersetzt sie nicht.
Das ist keine Rechtsberatung. Der Einwilligungstext unter dem Eingabefeld und der Ablauf der Bestätigung gehören einmal vor einen Anwalt — am besten, bevor die Liste wächst, weil sich der Text hinterher nicht rückwirkend reparieren lässt.
Die Liste wird bei jeder Anfrage neu sortiert: erst nach Geworbenen absteigend, bei Gleichstand nach Eintrittszeit aufsteigend. Wer wirbt, überholt also jeden, der nur früh war. Ein Beispiel mit vier Anmeldungen an einem Montag:
| Position | Eintrag | beigetreten | Geworbene |
|---|---|---|---|
| 1 | Anna | 09:14 | 2 |
| 2 | Ben | 11:02 | 2 |
| 3 | Carla | 08:30 | 0 |
| 4 | Dirk | 09:40 | 0 |
Carla war als Erste da und steht trotzdem hinten — genau das ist der Anreiz. Ben hat gleich viele geworben wie Anna, kam aber später, also bleibt er hinter ihr. Der Export ist nach derselben Regel sortiert wie die angezeigte Position; du kannst also von oben abarbeiten, ohne selbst zu sortieren. Ein Punkt für den Werber entsteht nur, wenn beim Beitritt ein Empfehlungscode mitgegeben wird, der zu einem bestehenden Eintrag gehört — ein unbekannter Code wird stillschweigend ignoriert. Und wer sich ein zweites Mal mit derselben Adresse einträgt, bekommt seine alte Position und seinen alten Code zurück, ohne dass irgendwer dafür einen zweiten Punkt sammelt.
Grenzwerte: 20 Kampagnen je Schlüssel, 50.000 Anmeldungen je Kampagne. Jede Kampagne hat eine eigene öffentliche Adresse, jeder Eintrag einen eigenen Empfehlungscode. Positionen werden live gerechnet und nicht gespeichert — die Zahl, die jemand heute sieht, kann morgen eine andere sein, weil andere geworben haben.
Nimm die Position als Motivation, nicht als Rangliste, auf die du deine Beta-Wellen blind stützt. Gegen doppelte Adressen ist die Liste dicht, gegen eine Person mit zehn Adressen nicht: Wer sich selbst über den eigenen Code zehnmal einträgt, steht danach oben. Zieh vor jeder Welle den Export und entscheide selbst, wen du freischaltest.
Jeder Eintrag bekommt einen persönlichen Teil-Link. Meldet sich darüber jemand an, rückt der Werbende in der Warteliste nach vorn. Das belohnt genau das Verhalten, das du beim Launch brauchst: Weitersagen.
Nein. Anmeldung über deine Kampagnen-URL mit einer E-Mail-Adresse, fertig. Die Position wird sofort angezeigt — das ist der kleine Dopamin-Moment, der Wartelisten funktionieren lässt.
Per API als JSON, sortiert nach Rang — direkt verwendbar für Beta-Wellen oder den Import ins Mail-Tool. Die Liste gehört dir, kein Vendor-Lock-in.
Ja — jede Kampagne bekommt eine eigene Liste mit eigener URL. Praktisch für A/B-Tests verschiedener Zielgruppen oder getrennte Produktstarts.
Doppelte E-Mail-Adressen werden je Liste automatisch abgefangen, und ein Tageslimit je Absenderadresse bremst Skripte. Für den Feinschliff exportierst du die Liste und prüfst sie mit der E-Mail-Validierungs-API.
Aktuell ist alles in der Beta komplett kostenlos — keine Kreditkarte, keine Laufzeit. Nach dem Verkaufsstart beginnen die Tarife bei 19,00 € pro Monat (10.000 Aufrufe) — bewusst rund die Hälfte des üblichen Marktpreises. Wer in der Beta dabei ist, wird vor jeder Umstellung informiert.
E-Mail-Adresse in das Formular auf dieser Seite eintragen — der API-Schlüssel erscheint sofort, ohne Bestätigungs-Wartezeit. Damit hast du 1.000 Aufrufe pro Monat frei. Der Schlüssel wird als Hash gespeichert und nur einmal angezeigt, also direkt sicher ablegen.
E-Mail eintragen, Schlüssel erscheint sofort auf der Seite. Kein Konto, keine Kreditkarte, keine Freischaltung durch uns.
Ein einziger HTTP-Aufruf mit deinem Schlüssel im Kopf — aus jeder Programmiersprache, jedem Framework, jedem Automatisierungswerkzeug.
Du bekommst sauberes JSON oder die fertige Datei zurück. Fehler kommen als klare deutsche Meldung, nicht als Rätsel.
POST /v1/waitlist {"name":"Beta-Start"}
Wir legen die Preise jetzt schon offen, damit du planen kannst. Beta-Nutzer werden rechtzeitig informiert, bevor sich etwas ändert — niemand wird automatisch in einen bezahlten Tarif überführt.
Alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit, keine Einrichtungsgebühr.
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