apiwerk
MwSt-Rechner · in der Beta kostenlos

Brutto, netto, Steuer — auf den Cent.

Rechnet in beide Richtungen für 19 %, 7 % und 0 %. Für Rechnungssoftware, Shops und Kalkulationen.

Kostenlosen Schlüssel holen
Ohne Kreditkarte1.000 Aufrufe im Monat freiServer in Deutschland
So rufst du es auf
GET /v1/mwst?brutto=119&satz=19
Das kommt zurück
{ "brutto": 119.00, "netto": 100.00, "steuer": 19.00, "satz": 19 }
Ohne Anmeldung ausprobieren: MwSt-Rechner — dieselbe Berechnung als kostenlose Seite im Browser.
Das Problem

Im Warenkorb liegen Bücher zu 7 Prozent und Schreibwaren zu 19 Prozent. Die Kasse weist eine Summe aus, die Rechnung eine andere, und die Differenz fällt erst beim Monatsabschluss auf — da sind längst hundert Belege raus, die alle denselben Fehler tragen. Jeder einzelne muss korrigiert und neu verschickt werden.

Wofür Leute das benutzen

Mehrwertsteuer per API berechnen: Felder, Antwort, Fehler

Ein Aufruf, ein Betrag. Du schickst entweder brutto oder netto, dazu den Steuersatz. Kommen beide Felder an, gewinnt brutto. Ohne satz rechnet die API mit 19 %.

FeldWerteBedeutung
bruttoZahlBetrag inklusive Steuer — die API rechnet den Nettoanteil heraus
nettoZahlBetrag ohne Steuer — die API rechnet auf
satz19, 7 oder 0Regelsatz, ermäßigter Satz, steuerfrei. Standard ist 19
richtungnur in der Antwortbrutto->netto oder netto->brutto — zeigt, welchen Weg die API gegangen ist

Zurück kommen immer alle drei Beträge, dazu Satz und Richtung. Das Feld richtung ist das, was beim Suchen eines Fehlers zählt: Wer versehentlich netto=119 statt brutto=119 schickt, bekommt 141,61 € — und sieht am Wert netto->brutto sofort, woran es lag, statt den Unterschied in einer Summenzeile zu suchen.

Fehler kommen als HTTP 400 mit klarem Code: invalid_rate, wenn der Satz nicht 19, 7 oder 0 ist, invalid_amount bei einem Betrag, der keine Zahl ist, missing_amount, wenn weder brutto noch netto ankommt. Andere Steuersätze nimmt die API nicht an — auch nicht die österreichischen 20 % oder die Schweizer 8,1 %. Das ist eine echte Einschränkung; sie verhindert aber, dass ein Tippfehler im Satz still durchrutscht und monatelang falsche Beträge erzeugt.

E-Rechnung ab 2027: warum der Steuerausweis maschinenlesbar sein muss

Seit dem 1. Januar 2025 muss jedes inländische Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Beim Versand läuft die Pflicht gestaffelt an:

ZeitpunktWas gilt für inländische B2B-Umsätze
seit 1.1.2025Empfang von E-Rechnungen ist Pflicht — ein E-Mail-Postfach reicht dafür aus
bis 31.12.2026Versand: Papier und einfaches PDF sind weiterhin erlaubt
ab 1.1.2027Versand als E-Rechnung Pflicht, wenn der Gesamtumsatz 2026 über 800.000 € lag
ab 1.1.2028Versand als E-Rechnung Pflicht für alle

E-Rechnung heißt: ein strukturierter Datensatz nach der Norm EN 16931, also XRechnung oder ZUGFeRD im passenden Profil. Dort steht der Steuerausweis nicht als Satz im Fließtext, sondern als Feld — je Steuersatz eine eigene Gruppe mit Nettosumme, Satz und Steuerbetrag, dazu die Summenzeile. Der Empfänger prüft das maschinell. Passt die Summe der Steuergruppen nicht zum ausgewiesenen Gesamtbetrag, schlägt die Prüfung gegen die Norm fehl — und je nach Eingangssystem landet die Rechnung dann in einer Fehlerliste statt in der Buchhaltung.

Nicht betroffen: Rechnungen an Privatkunden, Kleinbeträge bis 250 € und Fahrausweise. Kleinunternehmer nach § 19 UStG müssen keine E-Rechnung ausstellen — empfangen können müssen auch sie. Das ist keine Steuerberatung; im Zweifel entscheidet dein Steuerberater.

Häufige Fragen zu MwSt-Rechner

Rechnet die API in beide Richtungen?

Ja — aus dem Nettobetrag den Brutto, oder aus dem Brutto den enthaltenen Netto- und Steueranteil. Beides für 19 %, 7 % und 0 %, auf den Cent gerundet nach kaufmännischer Rundung.

Warum eine API für etwas so Einfaches?

Weil es in der Praxis ständig falsch gemacht wird: falsche Richtung gerechnet, Rundungsfehler bei Summen, hart codierte Steuersätze, die bei der nächsten Gesetzesänderung überall angefasst werden müssen. Ein Aufruf, immer korrekt, eine Stelle zum Ändern.

Wie wird gerundet?

Kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen, wie es das Umsatzsteuerrecht für Rechnungsbeträge verlangt. Netto plus Steuer ergibt immer exakt den Brutto — keine 1-Cent-Differenzen.

Unterstützt die API auch österreichische und Schweizer Sätze?

Der Fokus liegt auf den deutschen Sätzen 19 %, 7 % und 0 %. Da der Satz als Parameter übergeben wird, funktionieren technisch auch 20 % (AT) oder 8,1 % (CH) — die Rundungsregeln sind identisch kaufmännisch.

Wie behandle ich Summen aus vielen Positionen?

Am sichersten: je Position netto rechnen, Steuer auf die Positionssumme je Steuersatz. Genau diese Reihenfolge bildet die API ab und vermeidet die typischen 1-Cent-Differenzen aus zeilenweiser Rundung.

Was kostet MwSt-Rechner?

Aktuell ist alles in der Beta komplett kostenlos — keine Kreditkarte, keine Laufzeit. Nach dem Verkaufsstart beginnen die Tarife bei 3,50 € pro Monat (200.000 Aufrufe) — bewusst rund die Hälfte des üblichen Marktpreises. Wer in der Beta dabei ist, wird vor jeder Umstellung informiert.

Wie fange ich an?

E-Mail-Adresse in das Formular auf dieser Seite eintragen — der API-Schlüssel erscheint sofort, ohne Bestätigungs-Wartezeit. Damit hast du 1.000 Aufrufe pro Monat frei. Der Schlüssel wird als Hash gespeichert und nur einmal angezeigt, also direkt sicher ablegen.

So funktioniert es

In drei Schritten eingebaut

Schlüssel holen

E-Mail eintragen, Schlüssel erscheint sofort auf der Seite. Kein Konto, keine Kreditkarte, keine Freischaltung durch uns.

Aufruf einbauen

Ein einziger HTTP-Aufruf mit deinem Schlüssel im Kopf — aus jeder Programmiersprache, jedem Framework, jedem Automatisierungswerkzeug.

Antwort verwenden

Du bekommst sauberes JSON oder die fertige Datei zurück. Fehler kommen als klare deutsche Meldung, nicht als Rätsel.

GET /v1/mwst?brutto=119&satz=19
Während der Beta zahlst du nichts

Was MwSt-Rechner später kostet

Wir legen die Preise jetzt schon offen, damit du planen kannst. Beta-Nutzer werden rechtzeitig informiert, bevor sich etwas ändert — niemand wird automatisch in einen bezahlten Tarif überführt.

Frei
0 €/Monat
2.000 Aufrufe im Monat
dauerhaft kostenlos
Start
3,50 €/Monat
200.000 Aufrufe im Monat
0,02 € je 1.000 Aufrufe
Wachstum
14,50 €/Monat
2.000.000 Aufrufe im Monat
0,01 € je 1.000 Aufrufe

Alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit, keine Einrichtungsgebühr.

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