apiwerk
Uptime-Wache · in der Beta kostenlos

Weißt du, wenn deine Seite ausfällt.

Prüft deine Websites im Minutentakt und meldet Ausfälle sofort. Mit teilbarer öffentlicher Statusseite.

Kostenlosen Schlüssel holen
Ohne Kreditkarte1.000 Aufrufe im Monat freiServer in Deutschland
So rufst du es auf
POST /v1/uptime  {"url":"https://deinedomain.de"}
Das kommt zurück
{ "url": "https://example.de", "status": "up", "antwortzeit_ms": 187, "verfuegbarkeit_30d": 99.98 }
Das Problem

Freitagabend um 19 Uhr kommt der Server nach einem Update nicht sauber hoch, und niemand schaut mehr hin. Am Montagmorgen findest du gut 60 Stunden Stillstand, drei Nachrichten auf dem Anrufbeantworter und kein einziges Wochenend-Geschäft. Wie lange es wirklich aus war und ab wann, kannst du hinterher niemandem mehr sagen — auch nicht dem Hoster, der für eine Gutschrift einen Nachweis sehen will.

Wofür Leute das benutzen

Was 99,9 % Verfügbarkeit in Minuten bedeuten

Hoster werben mit Prozentzahlen, weil die Lücke darin klein aussieht. In Ausfallzeit umgerechnet sehen dieselben Zahlen anders aus:

VerfügbarkeitAusfall je Monat (30 Tage)Ausfall je Jahr
99 %7 Std. 12 Min.3 Tage 15 Std.
99,5 %3 Std. 36 Min.1 Tag 19 Std.
99,9 %43 Min. 12 Sek.8 Std. 46 Min.
99,95 %21 Min. 36 Sek.4 Std. 23 Min.
99,99 %4 Min. 19 Sek.52 Min. 34 Sek.
99,999 %26 Sek.5 Min. 15 Sek.

Die üblichen 99,9 % im Vertrag erlauben also 43 Minuten Ausfall im Monat, ohne dass jemand sein Versprechen bricht. Und jede solche Zahl gilt nur für das, was tatsächlich gemessen wurde: Bei einem Prüfabstand von 5 Minuten kann eine dreiminütige Störung vollständig zwischen zwei Prüfungen fallen und taucht in keiner Statistik auf. Wer 99,99 % belegen will — 4 Minuten im Monat —, muss im Minutentakt messen; alles Gröbere ist nicht gemessen, sondern geschätzt.

Prüfabstand wählen — und was der Check nicht sieht

Die Prüfung läuft von außen als normaler HTTP-Aufruf mit 15 Sekunden Zeitlimit und zählt als ein Aufruf. Der Abstand zwischen zwei Prüfungen bestimmt beides: wie schnell du von einer Störung erfährst und wie viel Kontingent eine einzelne Adresse im Monat verbraucht.

IntervallPrüfungen je Adresse und MonatAusfall im Schnitt bemerkt nach
1 Minute (Minimum)43.200rund 30 Sekunden
5 Minuten (Vorgabe)8.640rund 2,5 Minuten
15 Minuten2.880rund 7,5 Minuten
60 Minuten (Maximum)720rund 30 Minuten

Ehrlich zu den Grenzen: Bewertet wird allein die Antwort des Servers. Verschwindet deine Startseite versehentlich, der Server antwortet aber sauber mit 404, schlägt die Wache nicht an. Sie sieht auch nicht, ob der Warenkorb rechnet, ob der Zahlungsdienstleister antwortet oder ob die Seite zwar erreichbar, aber quälend langsam ist. Geprüft wird von einem einzigen Standort aus; ein Routing-Problem, das nur Besucher in bestimmten Netzen trifft, bleibt unsichtbar.

Je Schlüssel sind bis zu 50 Adressen möglich. Der Verlauf hält die letzten 200 Prüfungen — im Minutentakt sind das gut drei Stunden Rückschau, im 15-Minuten-Takt rund 50 Stunden. Die öffentliche Statusseite zeigt davon die letzten 60.

Häufige Fragen zu Uptime-Wache

Wie schnell merke ich einen Ausfall?

Die Prüfungen laufen im Minutentakt. Ein Ausfall wird nach einer Bestätigungsprüfung gemeldet — so bekommst du die Mail binnen zwei, drei Minuten, aber keine Fehlalarme wegen eines einzelnen Timeouts.

Was zählt als „down“?

HTTP-Statuscodes ab 500, Timeouts und Verbindungsfehler. Umleitungen und Auth-Antworten (401/403) gelten als erreichbar — der Server lebt ja. Du kannst zusätzlich einen erwarteten Textbaustein definieren, der in der Antwort vorkommen muss.

Was bietet die öffentliche Statusseite?

Eine teilbare Seite mit Ampelstatus und Verfügbarkeitsverlauf deiner Dienste — der Standard, den Nutzer heute erwarten („Ist es down oder liegt es an mir?“). Ein Link, keine eigene Wartung.

Von wo wird geprüft?

Von unserem Standort in Deutschland — relevant, wenn deine Kunden hier sitzen. Gemessen wird die echte Antwortzeit inklusive TLS-Aufbau, wie sie ein Besucher erlebt.

Kann ich auch APIs statt Websites überwachen?

Ja — jeder HTTP-Endpunkt funktioniert, auch mit erwartetem Statuscode oder Textbaustein in der Antwort. Damit merkst du auch, wenn die API zwar antwortet, aber Unsinn liefert.

Was kostet Uptime-Wache?

Aktuell ist alles in der Beta komplett kostenlos — keine Kreditkarte, keine Laufzeit. Nach dem Verkaufsstart beginnen die Tarife bei 3,50 € pro Monat (50.000 Aufrufe) — bewusst rund die Hälfte des üblichen Marktpreises. Wer in der Beta dabei ist, wird vor jeder Umstellung informiert.

Wie fange ich an?

E-Mail-Adresse in das Formular auf dieser Seite eintragen — der API-Schlüssel erscheint sofort, ohne Bestätigungs-Wartezeit. Damit hast du 1.000 Aufrufe pro Monat frei. Der Schlüssel wird als Hash gespeichert und nur einmal angezeigt, also direkt sicher ablegen.

So funktioniert es

In drei Schritten eingebaut

Schlüssel holen

E-Mail eintragen, Schlüssel erscheint sofort auf der Seite. Kein Konto, keine Kreditkarte, keine Freischaltung durch uns.

Aufruf einbauen

Ein einziger HTTP-Aufruf mit deinem Schlüssel im Kopf — aus jeder Programmiersprache, jedem Framework, jedem Automatisierungswerkzeug.

Antwort verwenden

Du bekommst sauberes JSON oder die fertige Datei zurück. Fehler kommen als klare deutsche Meldung, nicht als Rätsel.

POST /v1/uptime  {"url":"https://deinedomain.de"}
Während der Beta zahlst du nichts

Was Uptime-Wache später kostet

Wir legen die Preise jetzt schon offen, damit du planen kannst. Beta-Nutzer werden rechtzeitig informiert, bevor sich etwas ändert — niemand wird automatisch in einen bezahlten Tarif überführt.

Frei
0 €/Monat
2.000 Aufrufe im Monat
dauerhaft kostenlos
Start
3,50 €/Monat
50.000 Aufrufe im Monat
0,07 € je 1.000 Aufrufe
Wachstum
14,50 €/Monat
500.000 Aufrufe im Monat
0,03 € je 1.000 Aufrufe

Alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit, keine Einrichtungsgebühr.

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